Die Zeit ist reif für einen neuen Vertrag mit den Tieren.
Das wird sicher ein Vertrag sein, den wir Menschen zunächst einmal mit uns selbst schließen müssen.
Gehen Sie mit uns einen zukunftsorientierten Weg und genießen Sie „Bio“-Fleisch, das in seiner Erzeugung den Einklang zwischen Mensch, Tier und Umwelt sicher stellt!



  • Schweine, Rinder und Kälber werden in kleinen Beständen auf Stroh gehalten. Das hilft, Boden, Wasser und Luft zu schützen.
  • Schweine haben einen Auslauf, Rinder leben im Sommer mit den Kälbern auf der Weide.
  • Es werden keine Medikamente wie z.B. Antibiotika gefüttert oder sonstig dem Tier verabreicht. Erkrankte Tiere werden behandelt, aber aus dem Programm ausgeschlossen.
  • Es werden keine Bestandteile von gentechnisch veränderten Organismen z.B. Mais oder Soja, gefüttert.
  • Das Futter stammt von hofeigenen, ökologisch bewirtschafteten Feldern, auf denen weder Herbizide noch Fungizide oder künstlicher Stickstoff eingesetzt werden darf.
  • Seit 1988 wurde im Thönes Natur- Verbund kein Tierkörpermehl mehr verfüttert. Weder an Rinder, noch an Schweine oder an Geflügel.





  • Anders als in der konventionellen Mast werden langsam wachsende, alte und robuste Tierrassen gehalten. Dies hilft, die Artenvielfalt zu erhalten.
  • Das Fleisch wächst langsamer als in konventioneller Mast.
  • Schweine werden durchschnittlich 8 Monate alt, bis sie geschlachtet werden (konventionelle Mast: 6 Monate).
  • Rindfleisch stammt hauptsächlich von Färsen. Ihre Tageszunahme beträgt durchschnittlich nur 700 g (konventionelle Bullenmast: 1.350 g).
  • Die Ernteerträge auf den Getreidefeldern sind um bis zu 40% geringer als beim konventionellen Landbau; die Fruchtfolgen sind länger. Das steigert die Futterkosten um bis zu 50%.
  • Jeder Bauer hält nur so viele Tiere, wie er auf der Basis von Futtermitteln aus hofeigenem Anbau ernähren kann (keine Massentierhaltung).


  • Bio-Fleisch enthält durchschnittlich mehr Geschmacksträger als normales Fleisch (unsichtbare, im Muskelfleisch gereifte Fettpartikelchen).
  • Es ist ausgereift und von kräftiger Konsistenz, weil sich die Tiere freier bewegen können, verhalten gefüttert werden und langsamer wachsen.


Der Schlachthof des Thönes Natur-Verbundes in Wachtendonk am Niederrhein ist selbstverständlich Bio-zertifiziert. Hier wird nicht nur von schonender Schlachtung gesprochen, hier wird sie belegt. Die Tiere werden streßarm zugetrieben, schlagartig betäubt und unter besten hygienischen Bedingungen geschlachtet. Mehrere Patente und wissenschaftliche Untersuchungen machen den Begriff der schonende Schlachtung zum neuen Standard für bestes Fleisch.



Rindfleisch, Kalbfleisch und Schweinefleisch mit dem Gütesymbol „gesicherter Herkunftsnachweis“ erfüllen folgende Gütekriterien:
  • Jedes Tier ist vom Zeitpunkt seiner Geburt an in einem Herdbuch erfaßt und läßt sich genetisch mindestens 3 Generationen zurückverfolgen.
  • Bei Rindfleisch ist die Einkreuzung BSE-gefährdeter Rinderrassen ausgeschlossen.
  • Für jedes geschlachtete Tier wird der Nachweis geführt, bei welchem Bauern es geboren und gemästet wurde.
  • Der Herkunftsnachweis wird veröffentlicht.

Wenn Sie weitergehende Fragen haben, dann rufen Sie uns bitte einfach an:
Info-Telefon   0180 - 534 92 40