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1. Klasse statt Masse Statt in Mastanlagen mit über 200.000 Hähnchen oder 5.000 Puten pro Stall wächst Gallica-Bauerngeflügel auf den Höfen der Bauern des Thönes-Natur-Verbundes; eingebunden in ein Regelwerk, das die Tiere als Mitgeschöpfe respektiert. 2. Der Art gerecht Wir lehnen z.B. die Beschneidung von Putenschnäbeln ab. Dieses maschinelle Ritual erfolgt sonst bereits direkt nach dem Ausschlüpfen der Tiere. Es führt dazu, daß die Vitalität der Tiere erlahmt. Uns schmeckt das nicht. 3. Tag und Nacht Schade, daß wir es besonders hervorheben müssen: Unsere Puten und Poularden werden nicht unter ständigem Kunstlicht zum Dauerfressen angehalten. Wir respektieren die natürlichen Ruhezeiten, die sie zu einem ausgereiften Wachstum brauchen. 4. Keine Antibiotika Bei der Mast von Puten und Poularden ist bei uns der Einsatz von Antibiotika ausgeschlossen. Warum brauchen wir diese Mittel nicht? Weil bei uns die Krankheiten der Massentierhaltung nicht vorkommen. So kommt eins zum anderen. 5. Langsam wachsen Das Gallica-Bestandsbuch bringt es an den Tag: Eine Gallica-Poularde wird mindestens 7 Wochen, eine Pute mindestens 24 Wochen alt. So reift ihr Fleisch in Ruhe und schenkt uns einen guten Genuß. 6. Auf dem Boden Bodenhaltung alleine sagt noch gar nichts aus. Es kommt darauf an, wieviel Boden ein Tier tatsächlich zur Verfügung hat, um zu scharren und zu picken, wie es seiner Art gemäß ist. Darauf kommt es uns an. 7. Zum guten Genuß Unsere Bauern geben nicht nur freundliche Versprechungen ab. Die Bauern des Thönes- Natur-Verbundes halten sich an die Gallica-Richtlinien zur Mast von Puten und Poularden. Sie begrüßen die zusätzlichen Kontrollen, damit der Genuß seine Sicherheit behält. |
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Im Thönes Natur-Verbund werden besonders vitale Truthahn-Rassen zur bäuerlichen Mast eingesetzt: Z.B: die Bronce-Pute. Sie benötigt keine Antibiotika zur Mast, wenn sie artgerecht gehalten wird. Dafür braucht sie aber auch mindestens 25 Wochen, um ihr Schlachtgewicht zu erreichen. Das ist für die meisten Putenmastanlagen zu aufwendig. Die Bauern im Thönes Natur-Verbund jedoch haben sich für vitale Puten-Rassen und gegen den Einsatz von Antibiotika entschieden. |
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Wer seinem Gaumen vertraut, entdeckt den Geschmack der artgerechten Haltung. Das Putenfleisch aus dem Thönes Natur-Verbund ist ausgereift und natürlich zart. Es ist cholesterinarm und selbstverständlich aus salmonellen* - freien Beständen. Nicht nur Kinder schätzen sein mildes Aroma. Es ist rasch zubereitet und reifte ohne jeglichen Einsatz von Antibiotika. * nach §35 LMBG Methode L 00.00 20 |
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In den Hühnerställen im Thönes Natur-Verbund geht nachts das Licht aus. Das ist leider nicht so selbstverständlich, wie sich das anhört. Üblich ist, daß das Licht 24 Stunden an bleibt, damit die Tiere mehr fressen und schneller wachsen. Im Thönes Natur-Verbund wachsen die Poularden langsam. Die Poularden haben im Stall doppelt so viel Platz wie in den meisten Hähnchenmastanlagen. Nachts schlafen sie auf einer Stange, wie es ihrer Art entspricht. Das artgemäße Scharren wird angeregt, indem Getreidekörner ausgestreut werden. |
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Wem es gleichgültig ist, was er auf den Teller kriegt, dem ist wahrscheinlich auch gleichgültig, ob das Poulardenfleisch langsam oder schnell gereift ist. Wer seinem Gaumen vertraut, entdeckt den Geschmack der artgerechten Haltung. Das Poulardenfleisch aus dem Thönes Natur-Verbund ist ausgereift und natürlich zart. Das Futter ist ohne Tiermehle und -fette. Es selbstverständlich aus salmonellen* - freien Beständen und ist betont cholesterinarm. * nach §35 LMBG Methode L 00.00 20 Schonende Schlachtung in kleinen Mengen im verbundeigenen Regional-Schlachthof |